Wie wird man Geldsklave
Für alle die gerne Geldsklave werden wollen, hier ein paar Tipps wie das am besten funktioniert. Du bist ein devoter Mensch, ein Mann und Du verspürst den Drang, einer schönen Frau zu dienen. Du würdest auch gerne Geld ohne jede Gegenleistung verschenken. Dann bist Du der richtige Kandidat für eine Geldherrin. Jetzt überlegst Du wie Du einen Teil Deines sauer verdienten Geldes an eine Moneydom verschenken kannst. Die einfachste Methode ist, Du suchst im Internet eine Geldherrin, in der Regel geht das ganz einfach. Du mußt in der Google Suche oder bei Bing nur das Schlüsselwort Geldherrin eingeben. In Idealfall findest Du dann eine Gelddomina die auch eine Melkline hat. Da kannst Du dann anrufen und die Domina verdient schon an Dir.
Was versteht man unter Blackmail
Blackmail ist das englische Wort und steht im deutschen für Erpressung. Eigentlich stellt es eine Straftat dar. Das kann man hier allerdings nicht nach so strengen Maßstäben bewerten. Bei einer Geldherrin ist das eher ein Spiel das von beiden Seiten gewollt ist. Die Domina spielt aber gerne mit diesem Begriff. Wie geht so etwas vonstatten ? Wenn ein Geldsklave nach einer gewissen Zeit, die er bis dato auf der Melkline verbracht hat, neue Wege beschreiten will, dann geht es da meistens darum, wie sich das Paaypig noch mehr seiner Herrin ausliefern kann. Jetzt fängt es an spannende zu werden. Die Geldsklaven fangen an, ihrer Moenydom Bilder von sich zu schicken, sie offenbaren sich. Sie geben ihre persönlichen Daten preis. Name, Adresse,Alter,Wohnort und Arbeitgeber alles sensible Daten die sie freiwillig ihrer Herrin geben. Dazu Videos und Bilder die würden sie in die falschen Hände geraten, äußerst peinlich für den Sklaven wären. Bis hier ist das aber noch nicht so gefährlich, denn die Herrin wird die Daten und das Material zwar sammeln. Der Zahlsklave weiß jetzt das ihn die Herrin in der Hand hat. Wird sie damit etwas anstellen, das dem Zahlschwein schaden könnte. Nein natürlich nicht, denn dazu ist sie viel zu intelligent. Es fehlt noch etwas und zwar muß der Geldsklave der Herrin eine schriftliche Erklärung abgeben, in dieser erklärt er der Geldherrin gegenüber, das er die Rechte an den Fotos und Videos vollumfänglich und unwiderrufbar, an die Die Moneydom abtritt. Er erlaubt seiner Herrin das sie mit dem Mataerial tun und lassen kann, was immer sie will. Auf ihren Webseiten alles zu veröffentlichen und so weiter. Damit ist die Geldherrin rechtlich abgesichert und der Sklave ist fortan ihrer Willkür ausgeliefert.
Teamviewer ein probates Mittel zur Datensammlung
Manche Geldsklaven wünschen sich folgendes. Es gibt eine Fernwartungssoftware namens Teamviewer. Mit Hilfe dieser Software kann man über das Internet auf einen fremden Computer zugreifen und zwar so als würde man selbst an diese Computer sitzen. Dann kann man sich alles runterladen. Bilder, Videos,Adressbuch, Verträge einfach alles was der Benutzer dort gespeichert hat. Die Zahlsklaven wollen genau das, sie geben alle Bereiche frei und hoffen das die Herrin alles mitnimmt was geht. Das können auch Passwörter für Facebook oder anderes sein. Mit diesen Daten hat eine Geldherrin dann noch viel mehr Macht über den Geldsklaven. Was sie dann mit den Daten macht steht in den Sternen, aber mit ein bisschen Fantasie, dürfte klar sein was sie dann tut. Genau das will der Zahlkasper ja auch erreichen, sie soll die völlige Kontrolle übernehmen.
Cash and Go
Auch das sogenannte Cash and Go ist eine wunderbare Möglichkeit für die Geldherrin sich viel Geld vom Paypig zu holen. Herrin und Zahlschwein treffen sich und dann machen sie einen Besuch bei der nächsten Bankfiliale des Sklaven. Dort hebt der Zahltrottel dann eine hohe Summe ab und schenkt sie der Domina. Man kann auch zusammen shoppen gehen und die Herrin kauft sich teuere Unterwäsche, schicke Kleider oder teuren Schmuck. All das wird ovm Paypig bezahlt. Die schöne Herrin bezahlt nicht einen Euro. Wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, dann kann er gehen. Zum Abschied gibt es meistens noch einen Arschritt oder eine Ohrfeige für den trotteligen Sklaven. Er ist nur ein Mittel zum Zweck und der heiligt ja bekanntlich die Mittel.
Der finanzielle Ruin. Das Ende vom Lied.
Eines schönen fernen Tages sind sämtliche finanziellen Mittel des Geldsklaven aufgebraucht. Es kann sein das er obdaachlos ist oder arbeitslos, vielleicht wohnt er dann auch wieder bei Mutti und bezieht Bürgergeld. Dann spätestens hat die Geldherrin jegliches Interesse an ihrem Opfer verloren. Es ist ihr völlig gleichgültig was mit dem armen Schwein passiert. Vielleicht trägt das Paypig ja Morgens Zeitung aus und von dem Geld lädt er sein Handyguthaben auf und vertelefoniert die paar Kröten auf der Melkline der Herrin, um noch einmal kurz an die wunderbaren Jahre erinnert zu werden, als er noch Geld besaß und es seiner Herrin schenken konnte.